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Versicherung für Trauringe

Nun planen wir ja schon seit längerem unsere Hochzeit. Was uns derzeit auf den Nägeln brennt ist die Frage: Soll man seine Eheringe versichern lassen oder nicht?

Wir haben unsere Ringe schon bestellt. Wir haben dafür einen Trauring-Konfigurator. Sie sind aus Platin und meiner ist auch noch mit Edelsteinen besetzt. Jetzt mal abgesehen davon, dass wir nicht vorhaben, unsere Ringe zu verlieren, muss man sich aber ja auch darüber Gedanken machen, was eigentlich passiert, wenn der Ring weg ist – z.B. geklaut oder so. Bevor man sich ärgert, dass man ein kleines Vermögen investiert hat.

Daher sind wir zur Übereinstimmung gekommen, dass es wohl am cleversten wäre, unsere teuren Trauringe versichern zu lassen. Das kann man z.B. ganz einfach über seine eigene Hausratsversicherung machen. Es wird ganz einfach eine kleine Zusatzklausel eingefügt, die diesen Fall regelt. Hier sprecht ihr am besten mit eurem Versicherungs-Mann.

Einige Tipps aber auch so vorweg: Um sich ganz sicher zu sein, dass der Trauring auch voll ersetzt wird, ist es wohl ratsam, den Kaufbeleg und das Zertifikat bereitzulegen. Damit kann nachgewiesen werden, dass der Ehering einen bestimmten Wert hat und auch zu einem selbst gehört.

Man kann ihn natürlich auch schätzen lassen.

Auch wichtig: In der Versicherung sollte festgehalten werden, wie qualitativ hochwertig der Ehering eigentlich ist. Das heißt: wie schwer ist der Ring, aus welchem Material ist er hergestellt, wie sind die Maße des Rings (Höhe und Breite) und ist der Ring mit Edelsteinen besetzt? Hier ist besonders darauf zu achten, wie rein und wie groß der Edelstein ist. Denn Farbe, Schliff, Reinheit, Gewicht und Brechkraft sind maßgebliche Qualitätsmerkmale für Diamanten und andere Edelsteine.

Sind all diese Angaben getätigt, kann der Ring ganz einfach identifiziert werden. Um ganz sicher zu gehen, fügt doch einfach ein Bild hinzu. Mittlerweile gibt es auch Produktkonfigurator Software die dies auch unterstützt.

Schwieriger ist es jedoch, wenn der Trauring ein Erbstück ist. Dann hat man meist kein Zertifikat und weiß vielleicht auch nicht genau, wie teuer er war bzw. noch ist. Da hilft dann nur eins: schaltet einen Experten ein, der den Ring schätzen lassen soll. Nur so sind sie auf der sicheren Seite.

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